Die Termine der drei Spiele gegen Duisburg 98 stehen fest. Heuteabend um 20.00 geht es im Schwimmsatdion in Duisburg los.
Duisburg 98 : SV Krefeld 72 30.05.25 um 20.00 Schwimmstadion Duisburg
Duisburg 98 : SV Krefeld 72 02.06.25 um 20.00 Schwimmstadion Duisburg
SV Krefeld 72 : Duisburg 98 03.06.25 um 20.00 SVK Vereinsbad
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Im Finale der Wasserball-Bundesliga unterliegt die SV Krefeld dem SV Cannstatt mit 1:2. Mit einem 10:9 Heimsieg im Rücken reisten die Schwaben am Wochenende nach Krefeld, unterlagen am Samstag in der zweiten Partie der SVK mit 10:8, hatten aber am Sonntag mit 7:9 das bessere Ende für sich.
Trotz widriger Wetterbedingungen lieferten sich beide Teams am Samstag ein engagiertes Match, wie in all ihren Begegnungen in der Saison auf beiden Seiten aus einer stabilen Abwehr heraus. Anders als im Hinspiel waren die Krefelder ab der ersten Minute hellwach und legten schnell auf 5:2 vor.
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Am Wochenende kommt es zum Saisonhöhepunkt in der Wasserball-Bundesliga, die Finalspiele stehen an. Die SV Krefeld 72 trifft als Sieger der Vorrunde auf seinen Verfolger aus Cannstatt. Wer von beiden zuerst zwei Siege eingefahren hat, hat das Ticket in die Erste Bundesliga gelöst.
Zuhause haben die Schwaben durch einen knappen 10:9 Erfolg am letzten Samstag mit 1:0 vorgelegt. Die beiden Rückspiele sind in Krefeld, am Samstag, 24.05. und Sonntag 25.5. jeweils um 15.00 im SVK-Bad.
Trainer Dusan Dragic ist optimistisch: „Die wenigen Heimspiele der Saison in unserem Freibad haben immer einen ganz besondere Charakter. Mit unseren Fans im Rücken sind wir da nur schwer zu schlagen.“ Außerdem hofft er, dass Center Anton Laug wieder fit ist, der in Stuttgart schmerzlich vermisst wurde, und für den Dauerverletzten Tomo Bujas steht wieder Leo Vogel im Tor.
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Im ersten Finalspiel um den direkten Aufstieg in die Erste Wasserballbundesliga lieferten sich der SC Cannstatt und die SV Krefeld ein packendes Match, das schlussendlich mit 10:9 an die Schwaben ging.
Die SVK brauchte drei Minuten Spielzeit, bis sie aus dem Bus richtig im Wasser angekommen waren. Da stand es bereits 3:0 für den ´Gastgeber – aus Sicht der Cannstatter ein perfekter Start. Die SVK fing sich dann aber schnell und holte den Rückstand bis zum Ende des ersten Viertels auf. Tobi Kammermeier, nach längerer Verletzungspause wieder im Team, markierte 20 Sekunden vor dem Pausenpfiff das 4:4.
Cannstatt nutzte wie zu Beginn gleich die erste Überzahl nach Anpfiff, um in Führung zu gehen, konnte sich aber nicht wirklich absetzen. Beide Mannschaften agierten aus einer sicheren Defensive, ließen wenig zu und erzielten Treffer vornehmlich in Überzahl.
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Gemeinsam für mehr Bewegung und Teamgeist!
Wir freuen uns, bekannt zu geben, dass wir den Auto-Park Rath nun als offiziellen Sport-Sponsor der Schwimm-Vereinigung Krefeld 1972 e.V. gewinnen konnten.
Das Sponsoring umfasst unter anderem die Unterstützung bei Fahrzeugen für das Team, die Unterstützung bei Veranstaltungen sowie gemeinsame Aktionen, um den Sport in der Region noch sichtbarer zu machen. Ziel ist es, junge Talente zu fördern und die Begeisterung für Bewegung und Gesundheit zu stärken.
“Wir blicken mit Vorfreude auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit und darauf mit der Unterstützung des Auto-Park Rath unsere sportlichen Ziele zu erreichen“, erklärt Holger Zimmermann, Leiter Sponsoring bei der Schwimm-Vereinigung Krefeld.
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Mit einem zweiten Sieg gegen den SSV Esslingen – diesmal vor heimischer Kulisse – hat sich die SV Krefeld 72 im best-of-three Halbfinale der Bundesliga durchgesetzt. Bei schönstem Wetter und vor einer gut besetzten Terrasse an der Palmstraße haben die Krefelder einen nie gefährdeten 9:5 Sieg eingefahren.
Das Spiel zeigte viele Parallelen zum Hinspiel vor einer Woche. Die SVK agierte aus einer sicheren Defensive, ließ aber beste Chancen ungenutzt. Lediglich Manni Kijlstra behielt vorne den Überblick, brachte sein Team zum 1:0 und zum 2:1 in Führung. Kapitän Timo Schwark brach dann den Damm mit seinem Treffer zum 3:1 kurz vor der Halbzeit.
Dann kam die Zeit von Oskar Halb. Der Jugendnationalspieler der SVK steuerte gleich vier Tore in Folge zum 7:4 für sein Team bei. Anders als im Hinspiel bäumten sich die Schwaben im letzten Viertel nicht gegen die drohende Niederlage auf, stattdessen spielten die Gastgeber das Spiel routiniert herunter. Beide Machidenko-Brüder trugen sich noch in die Torliste ein, die mit 9:5 für die SVK endete.
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