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Warum bleibt eigentlich die Sauna zu?

Zu Recht wurde die Bekanntgabe der Nicht-Sauna-Öffnung im Newsletter von einem Mitglied als eher „lapidar“ tituliert. Man bat sehr nett um Erläuterung

und ich bitte jetzt um Entschuldigung, dass es „im Eifer des Gefechts“ (wie meine Mutter formuliert hätte) in dem Moment nicht zu mehr gereicht hat.  Letztlich ist es aber genau diese knappe Formulierung, die schon zeigt, wie es um Vorstand und Mitarbeiter im Moment bestellt ist:

Zu den für diese Wintersaison langfristig geplanten Arbeiten, wie z.B. dem Austausch der Heizung (für den wir ja Fördergelder vom Land zugesprochen bekommen haben) und der neuen Plane für das kleine Becken (wobei auch ein ruhiger Blick auf den Zustand der darunterliegenden Struktur geworfen werden soll), um nur die beiden größten Projekte zu benennen, kamen dann auch noch beliebig andere Themen: Im technischen Bereich z.B. Pumpen, Filter, Chlorgasanlagen, etc, im Falle der Newsletterschreiberin unter Anderem die etwas spontan losgetretene Organisation eines Schwimmkursprojektes für etwa 200 benachteiligte Kinder während der Herbstferien. Alles wichtig, alles terminlich dringend, alles ehrenamtlich. Das Büro hatte sowieso genug zu tun, die Technik ist weiter krankheitsbedingt unterbesetzt. Wir hatten also „Land unter“ und darum also erst jetzt: 

Und wie ist es denn nun mit der Sauna?

Da ist zum einen der direkte Arbeitsaufwand des Umräumens, den wir in diesem Moment nicht leisten konnten.

Zum anderen zieht der Saunabetrieb neben der Aufsicht auch die notwendige, regelmäßige Reinigung der Räume nach sich. Also eine Situation, die uns im Hinblick auf Steinstaub, Lärm und sonstigem Dreck den wir im Keller nebenan vor uns haben werden, nicht sehr erstrebenswert schien.

Dann müsste übrigens auch die komplette Technik und Elektroinstallation  überarbeitet werden. Vorstellbar schien, wenn überhaupt, einen Saunaraum anzubieten, aber würde das den Saunierern ausreichen? Wen sollte man da fragen? Wieviele sind das eigentlich?  

Ja, und dann, wenn das alles gemacht ist, kommt wohlmöglich wieder Corona vorbei? Dann schreibt  man wieder ein Hygienekonzept und irgendjemand muss dafür sorgen, dass es umgesetzt wird, und wenn das nicht klappt, was dann?

Liebe Saunafreunde, es tut uns ehrlich und schrecklich leid; um Ihre Vorfreude, um die schönen warmen Stunden,.. Aber diesen Winter waren das für diesen Vorstand einfach zu viele Fragezeichen um guten Mutes in den Saunabetrieb zu starten. Etwa noch vorhandene Saunakarten werden in der Geschäftsstelle erstattet.

Vielleicht mögen Sie uns schreiben, was Sie sich gewünscht hätten, was Sie sich für den nächsten Winter wünschen. Wäre eine Sauna für alle bis dahin vorhandenen Geschlechter auch denkbar? Mit zwei Ruheräume? Oder reicht auch einer und wären ein paar nette Fitnessgeräte in dem anderen eine bessere Lösung? Wir freuen uns über Anregungen auf deren Basis man dann weiterrechnen kann.

In der Hoffnung, dass Sie auch ohne unsere Sauna gut durch den Winter kommen und Corona keine neuen Wellen schlägt  grüßt Ihre Julia Vogel - Vorsitzende

SVK72

Schwimm-Vereinigung Krefeld 1972 e. V.
Palmstraße 8 · 47803 Krefeld

Kontakt

Telefon: 02151-592393
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