Der Vorstand

... informiert über die "Kull":

Die Kündigung
Am Montag, den 4. September 2023, hat Gianfranco Orelli zum großen Bedauern des Vorstands den mit der SVK bestehenden Pachtvertrag gekündigt. Das Schreiben datierte vom 1. September 2023. Der Vorstand hat diese Kündigung am darauffolgenden Dienstag (5. September 2023) zu dem vom Pächter erbetenen Termin - dem 31.12.2023 - bestätigt.
Dem vorausgegangen war ein Gesprächsversuch seitens des Vorstands am 28. August 2023 mit Herrn Orelli. Ziel dieses Gesprächs sollte sein, die massiven Beschwerden von Mitgliedern am Vortag (Sonntag 27. August 2023) aufzuarbeiten, die den beklagenswerten Zustand der Toiletten im Trockenbereich zum Gegenstand hatten und die noch am gleichen Tag auch gegenüber dem Badleiter Herr Zimmermann zum Ausdruck gebracht worden waren, als dieser privat auf der Terrasse der Gastronomie saß.
Dieses Gespräch mit unserer Geschäftsführerin Frau Plette brach Herr Orelli unvermittelt und völlig einseitig ab und kündigte im gleichen Atemzug an, ein anwaltliches Kündigungsschreiben zu übersenden.
In diesem Zusammenhang müssen wir als Vorstand in aller Deutlichkeit auf die Regelungen des Pachtvertrages mit Herrn Orelli verweisen: aus diesen geht unmissverständlich hervor, dass die Toiletten während der Saison abends nach Badschließung zusammen mit den Umkleiden vom Vereinspersonal grundgereinigt werden. Sollte es während der Betriebszeiten Probleme geben, so ist die Gastronomie zuständig. Die Mitglieder auf der Terrasse wurden allerdings auf Nachfrage vom Servicepersonal abgewiesen. Die daraufhin verständigten Aufsichten sind zwar immer sehr hilfsbereit, die beiden jungen Männer sahen sich allerdings nicht in der Rolle des Putzpersonals für die Damentoiletten. Auch Holger Zimmermann, unser Badleiter, sah sich hierbei nicht stärker in der Pflicht als jedes andere Mitglied des Vereins. Da Herr Orelli selbst bei dem Vorfall nicht anwesend war, kam es daraufhin zu dem leider erfolglosen Klärungsversuch des Vorstands, vertreten durch Frau Plette, am Folgetag, der dann mit Herrn Orellis Hinweis auf die beabsichtigte Kündigung von ihm beendet wurde.
Ein weiterer Vermittlungsversuch von mir am Dienstagnachmittag (29. August 2023) schien aus mir zunächst erfolgreich gewesen zu sein. Ich konnte Herrn Orelli gegenüber klarmachen, dass es den´m Vorstand diesem Fall sogar ausreichend gewesen wäre, wenn die Mitarbeiter der Gastronomie die Toiletten abgeschlossen hätten, zumal in den Umkleiden weitere entsprechende Räumlichkeiten vorhanden sind. Auf diese Weise wären die Bedürfnisse der Mitglieder beachtet. Ich habe Herr Orelli noch einmal nachdrücklich versichert, dass ihn niemand „loswerden“ oder schikanieren wolle und sich alle freuten, dass er da sei.
Am darauf folgenden Samstag, den 2. September 2023, erinnerte der technische Badleiter, Herr Mertens, Herrn Orelli daran, dass es zur Reinigung der - wegen massiver Leckstellen - erst in diesem Frühjahr- neugedeckten Terrasse auf keinen Fall mehr möglich sei, diese stundenlang mit einem Schlauch unter Wasser zu setzen.
Ein Umstand, den Frau Plette eigentlich hatte in Erinnerung rufen wollen, was wegen des Gesprächsabbruchs nicht möglich gewesen war. Allerdings handelt es sich hierbei um ein Thema, das in dieser Form schon mehrfach angesprochen worden war. Die Bitte, die massive Bewässerung zu unterlassen, war Herrn Orelli bereits in den Vorjahren mehrfach angetragen worden. Die Befürchtung, dass die Wände undicht seien, hatte sich dann ja im letzten Winter - unter anderem in Form einer völlig verschimmelten Sauna - bewahrheitet.
Seit einiger Zeit (Corona) handelte es sich überdies bei dem verwendeten Wasser nicht mehr um verhältnismäßig kostenneutrales Brunnenwasser, sondern um teures Frischwasser aus der Vereinsleitung, für das mehrfach, jedoch vergeblich um sparsamen Umgang gebeten worden war. Seit dem vorangegangenen Sommerfest 2023 war der bisher verwendete Schlauch am Durchschreitebecken daher demontiert geblieben, auch die Grundreinigungscrew hatte sich im Bad schon seit längerem entsprechend organisiert.
Ich weise darauf auch deswegen hin, weil Herr Orelli sodann am Montag (4. September 2023) diesen - angekündigt! - fehlenden Schlauch zum Anlass für eine Sprachnachricht an mich nahm und die bevorstehende Kündigung des Pachtvertrages bekräftigte. Herr Orelli behauptete in diesem Zusammenhang, niemand habe mit ihm hierüber gesprochen. Auf meinen sofortigen Rückruf betonte Herr Orelli, seine Entscheidung sei nun endgültig und er wolle mit niemandem mehr darüber sprechen.
An diesem Montagabend wurde bei der turnusmäßigen Vorstandssitzung einstimmig beschlossen, die Kündigung zu dem von Herrn Orelli gewünschten Termin (31.12.2023) zu bestätigen. Wir als Vorstand konnten seine Entscheidung nachvollziehen, zumal Herr Orelli auch in der Vergangenheit immer wieder eine Kündigung in Betracht gezogen hatte. Die Arbeitsbelastung, so sagte er, war ihm mit den Jahren - nicht zuletzt aufgrund der vergeblichen Suche nach einem Mitstreiter - zu hochgeworden.
In einem weiteren Gespräch mit der Vorsitzenden am Mittwoch (6. September 2023) bat Herr Orelli darum, seine Kündigung zeitnah im Newsletter bekanntzumachen, um sie allen Gästen rechtzeitig mitzuteilen. Auch diesem Wunsch wurde entsprochen.
Die Petition
Auf welchen Wegen dann in der Folge eine Anzahl gezielter Desinformationen in Umlauf kamen, ist wohl heute nicht mehr feststellbar. Da es zunächst keine Nachfragen beim Vorstand gab, konnten sie auch nicht zeitnah korrigiert werden. Anscheinend auf dieser Basis wurde Mitte September auf www.change.org eine Petition veröffentlicht, die sich für einen Verbleib von Herrn Orelli als Gastronom in der SVK starkmachte und dies schließlich mit einer außerordentlichen Mitgliederversammlung zu erreichen suchte. Auf Hinweis des Vorstands wurden schließlich in der Gastronomie Unterschriftenlisten ausgelegt, die von Mitgliedern unterschrieben werden konnten. Diese Listen wurden dem Vorstand sodann Anfang November übergeben mit der Aufforderung, eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Dieser Aufforderung hat der Vorstand nicht entsprochen, da das hierfür erforderliche Quorum entgegen anderslautender Darstellung in den Sozialen Netzwerken nicht erreicht werden konnte. Um den entstandenen Gerüchten gleichwohl entgegenzutreten, möchte ich auf ein paar „Missverständnisse“, die seitdem die Runde machen, näher eingehen:
Tatsache ist, dass die Kündigung einzig von Herrn Orelli ausging. Des Weiteren ist die Behauptung, es habe keine Gespräche mit ihm gegeben - wie man oben zur Länge lesen konnte - schlicht falsch. Dazu handelte es sich bei der nun ausgesprochenen Kündigung im Gegensatz zur Vielzahl der, in den Vorjahren angedeuteten, ausgesprochenen und sodann nicht erfolgten Kündigungen um eine geplante und vorbereitete Handlung von ihm.
Die Wassernutzung zwecks Reinigung der Terrasse wurde nicht untersagt, sondern es wurde mehrfach um mäßigen Gebrauch des Vereinswassers gebeten und schließlich auf den eigenen Wasseranschluss verwiesen.
Angesichts einer monatlichen Pacht von 400 Euro im Sommer, 200 Euro im Winter (und komplettem Pachterlass während der Corona-Zeit) von „mangelnder finanzieller Unterstützung seitens des Vereins“ zu sprechen, ist nach Meinung des Vorstands mehr als befremdlich, zumal der Vorstand in den vergangenen Jahren die Regelungen des Pachtvertrages immer wieder zu Gunsten von Herrn Orelli angepasst hat. Dies betrifft unter anderem Zugeständnisse hinsichtlich der Öffnungszeiten (von Gastronomie und Sauna), die Gerätewartung, die Inneneinrichtung, die Speisekarte, die Preisgestaltung usw. Dass diese Zugeständnisse genauso wie die Vielzahl anderer Bemühungen des Vorstands, Herrn Orelli gerade in der mauen Winterzeit mit persönlich finanzierten Aktionen wie Grünkohlessen, Glühwein-und /oder Reibekuchenaktionen, etc. zu unterstützen, offensichtlich keine Wertschätzung fanden, sondern vielmehr der ein großer Teil des Vorstands von Herrn Orelli nunmehr persönlich auf übelste Weise diskreditiert und beleidigt wird, hat uns auch persönlich sehr getroffen.
Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Veranstaltungen von Herrn Orelli niemals einzeln extra genehmigt werden mussten. Vielmehr hat Herr Orelli während der 13 Jahre in exakt zwei Fällen den Vorstand explizit darum gebeten, eine Veranstaltung zu verbieten - damit er sich nicht selber unbeliebt machen musste. Auch diese Behauptung in der Petition ist eine völlige Verdrehung von Tatsachen. Der Passus im Pachtvertrag ist angesichts des jüngsten „Shitstorms“ gegen ein benachbartes Restaurant, in dem beinahe ein Stammtisch der AfD stattgefunden hätte, aus Sicht des Vorstands unverzichtbar. Hätte sich vergleichbares in der SVK zugetragen, hätte am Ende nicht der Pächter, sondern die SVK in der Kritik gestanden. Sinn und Zweck dieser vertraglichen Regelung ist es nicht, den Pächter zu gängeln, sondern im Falle eines Falles Schaden vom Verein abzuwenden.
Die Instandhaltung der Küche obliegt laut Pachtvertrag allein Herrn Orelli. 2010 hatte er eine fast neue Küche übernommen. Trotzdem bemühte sich der Verein in der Vergangenheit nach Kräften, ihn bei der Instandhaltung des Inventars zu unterstützen. Es wurde ein Pizzaofen eingebaut. Auch ohne die Pergola und die neue Bestuhlung hinzuzurechnen, sind von Seiten des Vereins seitdem mehr als 70.000 Euro nur in die Küche geflossen. Hinzu kommt, dass Dinge wie verschwundene Fliegengitter, gefährlich defekte Lampen oder andere Küchengeräte vom Pächter in aller Regel nicht mitgeteilt wurden, sondern nur bei einer zufälligen Begehung auffielen und dann vom Verein behoben wurden, obwohl dies eindeutig dem Pächter oblag. Gleiches gilt für das diesjährige Wespennest am Fenster zur Schwimmbadseite oder - gerade aktuell - auch für die offensichtlich am Donnerstag, 9. 11. zerbrochene Türscheibe zum Treppenhaus, die erst unserem Personal am Freitag 10.11. mittags auffiel. Wir haben dann die Gefahrenstelle umgehend sichern lassen.
Soweit die Initiatoren der Petition wie der Unterschriftenliste dem Vorstand eine unzureichende Kommunikation attestieren, müssen wir darauf hinweisen, dass Kommunikation nur dann überhaupt möglich ist, wenn mindestens zwei Teilnehmer hierzu willens sind. Sie gestaltet sich schwierig- um nicht zu sagen unmöglich - wenn sich eine Seite dem Gespräch verweigert. Zudem belegen die Geschehnisse aus Sicht des Vorstands, dass es sich eben nicht nur um eine fehlgeleitete Kommunikation gehandelt hat, sondern um evidente Verletzung vertraglicher Pflichten. Dies als Kommunikationsproblem zu beschreiben, ist eine zwar sehr wohlwollende, aber sachlich nicht gerechtfertigte Sicht der Dinge.
Dies vorweggeschickt startete eine vierköpfige Gruppe Mitte September im Internet eine Petition, ohne sich zuvor beim Vorstand nach den Hintergründen zu erkundigen. Auch wenn uns von Teilen der Gruppe inzwischen versichert wurde, man wolle auf keinen Fall die Arbeit des Vorstands kritisieren, scheint unklar, was sonst die Petition bezwecken sollte.
Allen Mitgliedern, die sich beim Vorstand per Mail oder mündlich für die Vorgänge rund um die Kündigung des Pachtvertrages interessierten, wurden die zeitlichen und inhaltlichen Abläufe erläutert, soweit es uns möglich war. So auch Teilen der Gruppe, die darauf inhaltlich leider nicht reagierten. Auch wurden die Initiatoren der Petition darüber in Kenntnis gesetzt, dass eine außerordentliche Mitgliederversammlung auf diese Weise nicht zu beantragen ist, weil die Unterschrift unter eine Onlinepetition kein Antrag an den Vorstand als Vertreter des Vereins ist und die Betreiber der Domaine nicht für den Verein sprechen oder für diesen handeln.
Die Liste der durch die Petition zusammengetragenen Unterschriften, ist für die Beantragung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung - ein Zusatz, der erst im Übrigen erst einige Tage nach der Veröffentlichung an den Petitionstext angehängt wurde - irrelevant. Noch dazu wurde die auf www.change.org veröffentlichte Petition von zahlreichen Nichtmitgliedern aus allen Ecken des Landes und darüber hinaus unterzeichnet.
Insgesamt wäre es sicherlich von Vorteil gewesen, wenn ein konkretes, praktisch umsetzbares Ziel verfolgt worden wäre. Unser mehrfacher Hinweis, dass eine Informationsveranstaltung leicht durchzuführen wäre (auch ohne außerordentliche Mitgliederversammlung) und man wohl kaum beschließen könne, dass Herr Orelli seine Kündigung zurückzieht - wenn er das selbst nicht will, wurde von den Initiatoren geflissentlich ignoriert. Stattdessen wurden nun in der „Kull“ Unterschriften gesammelt mit der Ansprache, „es sei für Francos Petition“. Zum Teil wurden dabei auch Mitglieder sehr unangenehm bedrängt, wenn sie nicht unterzeichnen wollten.
Trotz der Angebote mehrerer Vermittler hat Herr Orelli bis heute kein Gespräch mit dem Vorstand geführt oder gesucht, sondern mehrfach gegenüber Mitarbeitern der Geschäftsstelle und Mitgliedern des Vereins verlauten lassen, er gedenke sowieso aufzuhören.
Schließlich konnte am 11. Oktober 2023 auf Anregung des Vorstands ein Gespräch mit der Gruppe geführt werden, die daraufhin noch einmal mit Herrn Orelli sprach. Leider führte dies ebenfalls nicht zu einer klaren Äußerung des Pächters. Der Vorstand nahm daraufhin die aktive Befragung derjenigen potentiellen Pächter auf, die sich inzwischen beim Verein beworben hatten. Zwei Initiatoren der Petition und der Unterschriftenliste waren ebenfalls Teil des Komitees.
Mit Schreiben vom 6. November 2023 reichten daraufhin die Initiatoren (laut eigener Aussage) 271 Unterschriften verbunden mit der Aufforderung, eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, ein. Weitere 21 Unterschriften waren über die Geschäftsstelle eingegangen. Aufgabe und Ziel der Versammlung sollte die Klärung von „Missverständnissen“ mit Herrn Orelli sein.
Die Satzung schreibt vor, dass eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen werden muss, wenn dies von mindestens 10 % der ca. 3600 stimmberechtigten Mitglieder gefordert wird. Eine solche Einladung muss schriftlich erfolgen und verursacht somit zunächst einmal einen finanziellen Aufwand von ca. 3000 Euro. Dieses Quorum wurde ganz klar nicht erreicht, zumal die Unterzeichner der Online-Petition nicht berücksichtigt werden dürfen.
Zusätzlich ist dem Vorstand von einer Vielzahl von Mitgliedern versichert worden, dass man mit der Unterschrift lediglich sein Bedauern über den Weggang von Herrn Orelli ausdrücken wollte – eine Aussage, die alle Mitglieder des Vorstands bis vor kurzem genauso getroffen hätten.
Nach Ansicht des Vorstands ist die bloße Erörterung angeblicher Missverständnisse ohne jede konkrete Handlungsoption kein hinreichender Anlass, eine Mitgliederversammlung einzuberufen und hierzu alle stimmberechtigten Mitglieder – ca. 3600 –schriftlich einzuladen. Da das erforderliche Quorum bei Weitem verfehlt wurde, stand und steht es im Ermessen des Vorstands, eine solche Versammlung einzuberufen. Zu einer reinen Informationsveranstaltung einzuladen und hierzu Kosten im vierstelligen Bereich zu verursachen, stand zu jeder Zeit völlig außer Verhältnis.
Der Vorstand legt ausdrücklich Wert darauf, dass Interessierten, die nach den Hintergründen der Kündigung fragten, nach einer kurzen Phase des Zögerns - um das vermeintlich eigentlich gute Verhältnis nicht zu trüben und den Vereinsfrieden zu halten - die Tür offen stand und Auskunft erteilt wurde.
Das ursprüngliche Bedauern des Vorstands über Gianfranco Orellis Ausscheiden ist allerdings inzwischen nachhaltig getrübt und die vorhandenen Pläne für eine große Abschiedsparty sind gecancelt. Aus Sicht des Vorstandes hat Herr Orelli jahrelang immer wieder ihm nicht genehme Regelungen im Pachtvertrag ignoriert. Wir haben dies immer um des Friedens Willen zum Anlass genommen, den Vertrag punktuell zu seinen Gunsten nachzubessern und Regelungen zu vereinbaren, die seinen Bedürfnissen weitgehend entsprachen. Er hat die obengenannten „Missverständnisse“ und den entstandenen Unfrieden im Verein in den letzten Wochen durch sein Verhalten nichtsdestotrotz nachdrücklich befeuert, indem er gegenüber seinen Gästen den Eindruck erweckte, der Vorstand habe ihm gekündigt oder wenigstens ihn zur Kündigung des Pachtverhältnisses genötigt. Diese Aussage ist schlicht unzutreffend. Auch hat er seitdem mehrere Vorstandsmitglieder - persönlich oder in Abwesenheit - auf übelste Weise beschimpft und verächtlich gemacht. Das Fazit dieses Vorstands ist heute darum sehr klar: dieser Vorstand wird mit Herrn Orelli keinen Vertrag mehr machen.
Am 7. November 2023. konnte ein neuer Pachtvertrag mit Nunzio Reale, einem vereinserfahrenen Krefelder „Italiener“ geschlossen werden. Mit klaren Regelungen, neu festgesetzter Pacht und der Auflage, die Preise stabil zu halten.
Auch dies hat nicht zu einem Abschluss oder gar einer Befriedung der Situation geführt: Nun wird neuerdings behauptet, der Verein würde - bzw. müsste sogar - dem Gastronomen 20.000 bis 50.000 Euro (die Zahlen variieren hier) Abstand für sein Eigentum zahlen. Auch diese Behauptung ist frei erfunden und falsch. Der Pachtvertrag gibt hier völlig eindeutig vor, dass die verpachteten Geräte vom Pächter instand zu setzen und davon abgesehen die gesamte Anlage komplett geräumt zum 31. Dezember 2023 zu übergeben ist. Alle Übergabeverhandlungen sind von ihm mit dem neuen Pächter zu führen.

Für den Vorstand  Julia Vogel - Vorsitzende

SVK

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