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Die SV Krefeld 72 hat sich mit einem 25:7 gegen Plauen ins Finale der 2. Bundesliga katapultiert. Nach der 10:16 Heimniederlage im Hinspiel hatten sich die Vogtländer für dieses Spiel offensichtlich nicht viel ausgerechnet, waren nur mit neun Spielern und ohne Trainer angetreten. Entsprechend schwach war die Gegenwehr gegen ein gut aufgelegtes SVK-Team.
Bei den Krefeldern stachen zwei Torschützen hervor: Alexander Kijslstra trug sich gleich sechs Mal in die Torschützenliste ein und wurde zum Spieler des Tages nominiert. Mit fünf Treffern baute Tobias Kammermeier seine Führung in der Torschützenliste der 2. Bundesliga auf 70 Tore weiter aus. Besonders erfreulich war, dass Nestor der Krefelder, Istvan Keresztes, nach überstandener längerer Krankheit ein gutes Spiel gemacht hat und drei der Treffer auf sein Konto gingen.
In den Finalspielen geht es für die SVK gegen den SSV Esslingen. Als das besser platzierte Team in der Vorrunde tritt die SVK im ersten Spiel auswärts an und hat im Rückspiel Heimrecht. Die Spiele finden am 23.05. und am 30.05. statt.
SV Krefeld 72 : SVV Plauen 25:7 (6:3; 4:0; 8:3; 7:1)
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An diesem Wochenende fanden die Vorrunden zur Deutschen Meisterschaft U14 männlich statt. Die SV Krefeld 72 trat in Berlin an, und zwar gegen Spandau, Hildesheim und Fulda. Im ersten Spiel verlor sie mit 7:23 am gegen den Gastgeber (dem sage und schreibe 14 Strafwürfe zugesprochen wurden!). Am Abend gab es einen ungefährdeten 10:7 Sieg gegen Fulda. Und heute Mittag setzten sich die Jungs mit 12:9 gegen die Hildesheimer durch, gegen die man auf der Endrunde beim U14 Pokal Ende 2025 noch klar den kürzeren gezogen hatte.
Als Zweiter der Vorrunde geht es am 6. und 7.6. auf die Zwischenrunde, in der unser Team auf die White Sharks, Düsseldorf und Cannstatt trifft. Glückwunsch an die Mannschaft und das Trainerteam um Paul Huber!
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Das Hinspiel im Halbfinale der 2. Bundesliga hat die SV Krefeld 72 mit 10:16 deutlich gewonnen. Wie im Spiel der Vorrunde in Plauen war es über die beiden ersten Viertel ein ausgeglichenes Spiel, das am langen Ende die Krefelder für sich entschieden.
Nach einem soliden Start ins Match leistete sich die SVK einige Unkonzentriertheiten, verschoss einen Strafwurf, fing sich zwei Konter und lag plötzlich mit 3:2 hinten. Manni Kijlstra und Artemi Chernyk drehten das Ergebnis in den letzten beiden Minuten vor der ersten Pause auf 3:5.
Gleich zu Beginn des zweiten Abschnitts musste Center Anton Laug nach überhartem Einsatz mit roter Karte das Wasser verlassen. Das brachte sein Team erstmal aus der Spur und die Plauener nutzten die Schwächephase der SVK, um mit 7:6 und in Führung zu gehen. Mit dem Anwurf danach – mit nur noch 9 Sekunden auf der Uhr - düpierten die Krefelder die gegnerische Defensive überfallartig: Artemi Chernyk stürmte direkt in den 6m-Raum, passte auf den mitgeschwommenen Tobias Kammermeier, der sich die Chance zum Ausgleich frei vor dem Torwart nicht nehmen ließ.
Mit dieser Aktion brach der Bann für die Krefelder, die nun gleich mit drei Treffern in Folge einen beruhigenden Vorsprung einfuhren. Wie im Spiel der Vorrunde behielten die Krefelder die Ruhe, erarbeiteten sich aus einer sicheren Abwehr gute Chancen - die sie auch nutzten - und entschieden auf Grund der besseren Physis das letzte Viertel mit 2:6 für sich.
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Auch im Rückspiel gegen den SV Würzburg ließ die SV Krefeld 72 den Franken keine Chance. Mit einem 17:11 qualifizierte sie sich wie erwartet für das Halbfinale der 2. Bundesliga.
In einem wenig spektakulären Spiel dauerte es fast fünf Spielminuten, bis der Kapitän der Krefelder Timo Schwark den ersten Treffer des Spiels markierte. Damit war der Knoten bei der SVK geplatzt. Schnell legte sie noch im ersten Viertel zwei Treffer nach und setzte sich bis Mitte des zweiten Viertels mit 6:1 deutlich ab.
Als Würzburg mit zwei Treffern etwas aufkam, räumte die SVK mit sechs Treffern in Folge zum 12:3 auch letzte Zweifel über den Ausgang des Spiels aus. Nach drei konzentriert geführten Vierteln ließen die Krefelder die Zügel schleifen. Auch der gut aufgelegte Justus Berg im Tor der SVK konnte nicht verhindern, dass der letzte Spielabschnitt an die SVW ging. Das Spielergebnis von 17:11 spiegelt nur bedingt die Überlegenheit der Gastgeber wieder.
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Mit einem ungefährdeten 15:20 Auswärtssieg in Würzburg ist die SV Krefeld 72 in die heiße Phase der Saison gestartet. Im Play-off Viertelfinale hatte die SVK es mit einem Gegner zu tun, der trotz der deutlichen Niederlagen in der Vorrunde sich gegen den Zweitplatzierten einiges vorgenommen hatte. Zwei Viertel lang konnten die Franken mithalten, bis das Match zugunsten der Krefelder kippte.
Nach dem Seitenwechsel beim Stand von 7:7 drehte die SVK richtig auf: vier Angriffe, vier Tore und die Vorentscheidung war im Grunde gefallen. Den Vier-Tore-Vorsprung nahm die SVK in den letzten Spielabschnitt mit, wo sie ähnlich furios wie im 3. Viertel startete und sich mit drei schnellen Toren auf 11:18 absetzte. Die Würzburger gaben sich aber nicht auf und konnten mit 15:20 das Ergebnis in erträglichen Grenzen halten. Auffälligster Spieler der SVK war Anton Laug, der sich gegen seinen alten Heimatverein besonders in Zeug legte und mit vier Center-Toren bester Torschütze der Krefelder war.
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Die SV Krefeld 72 hat mit einem verdienten Auswärtssieg die Vorrunde der 2. Bundesliga abgeschlossen. Mit 33 Punkten aus 14 Spielen liegt sie nur mit einem Zähler hinter dem Düsseldorfer SC und startet als Zweiter mit einer guten Ausgangsposition in die Play-offs.
In Plauen erwartete das Team von Trainer Georg Metten ein Heimpublikum,
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